Lesung des bildenden Künstlers und Autors Norbert Ernst Herrmann seines Buches: "Kunst. Jenseits von Figuration und klassischer Abstraktion".
In der Rheinpfalz soll eine Rezension des Buches von Norbert E. Herrmann erscheinen. Der zuständige Journalist riet dem Autor doch eine Lesung zu veranstalten, dann könnte mit dem Artikel auch gleich der Termin der Lesung veröffentlicht werden. Gute Idee! Und so fragte Herrmann bei der Regisseurin Li Janowitz nach, ob er ihren Text für die Werbung des Buches verwenden dürfe. Das sagte sie zu und so gestaltete der Autor die Einladung in verschiedener Größe, ließ eine gewisse Anzahl drucken und entwarf den Text zur Lesung. Über diese Veranstaltung wird natürlich hier weiter berichtet.
Vor dem Eingang zum Atelier wirbt das Plakat für die Lesung am Dienstag, den 25. August 2026 in Neustadt an der Weinstraße im Café "Weiße Katz", um 18.30 Uhr. In der Straße laufen nicht nur Einwohner des kleinen Dorfes Speyerbrunn vorbei, sondern auch manche Wandergruppe aus Neustadt oder woanders her. Wer möchte, kann aus dem Kästchen eine kleine Fotokopie des Plakats mitnehmen.
Das Atelier (blaues Dach - besser zu sehen unter der Rubrik "Auftragsarbeiten") befindet sich in dem kleinen Dorf Speyerbrunn, das ein Bestandteil von Elmstein (siehe www.elmstein.de) ist - der flächenmäßig größten Gemeinde in Rheinland-Pfalz, mit vielen ähnlichen Dörfern oder kleinen Ansammlungen von Häusern - Annexen genannt -, die irgendwann einmal so gut wie alle politisch selbständig waren und geografisch durch viele Höhen und Täler getrennt, oft weit auseinander liegen. In Speyerbrunn entspringt der Speyerbach (wie der Name sagt), in dem früher mühsam Holzstämme in den Rhein transportiert wurden. Was neben vielen Holzfällern vielen Menschen Arbeit gab. Die Zeit ist vorbei.
Die Gegend ist landschaftlich sehr schön und wird touristisch auch immer attraktiver: Man ist mitten im Wald - Achtung nicht ungefährliche Wildschweine nachts und majestätische Hirsche in der Frühe - und dennoch ist die Großstadt Kaiserslautern oder auch das liebliche Neustadt an der Weinstraße nahe.
Neben dem Haus, in dem sich das Atelier befindet, befindet sich ein großes Grundstück zum Parken und hinter dem Zaum zum Ausruhen und auch zum Feiern. Hier fanden schon einige Feste statt und manche Leute haben auch in Zelten übernachtet.