Jürgen Habermas: ein Echo in Kunst und Wissenschaft nach seinem Tod im Jahre 2026.

Hier tauchen wir ein in die Welt eines der bedeutendsten Denker unserer Zeit. Erfahren Sie, wie Jürgen Habermas' Kommunikationsansatz auch die  innovative Kunst und das Design von Norbert Ernst Herrmann - natürlich neben vielen anderen internationalen Zeitgenoss*innen - maßgeblich inspirierte und das noch immer tut. Wie viele bildende Künstler*innen sich auf Jürgen Habermas berufen, kann natürlich nicht insgesamt gesagt werden. Wir glauben jedenfalls mit vielen Künstler*innen und auch Kunstinterpreten der ganzen Welt, dass Kunst nicht nur betrachtet, sondern auch erfahren und verstanden werden sollte, was allein durch den Begriff "Visuelle Kommunikation", den der Künstler Norbert Ernst Herrmann im Namen seines Ateliers mit sich führt, zum Ausdruck kommt. 

Siehe unten: Porträt von Gretel Kawohl-Herrmann, mit Farbstiften gezeichnet von ihrem Mann, dem Künstler Norbert Ernst Herrmann - siehe: Auftragsarbeiten.

Der Denker und die Resonanz:

Jürgen Habermas, ein Philosoph und  Soziologe, verstarb mit 96 Jahren, dessen Ideen die Gesellschaft bis heute prägen (Siehe zur Methode von Habermas aus berufenem Mund - hier weiter unten das Statement des Soziologen Prof. Hartmut Rosa). Zahlreiche Intellektuelle schier aus der ganzen Welt haben seine Arbeit gewürdigt, besonders im Hinblick auf seinen Tod - nach einem erfüllten Leben eines streitbaren Intellektuellen. 

Seine Konzepte von Kommunikation und Diskurs bilden auch eine Brücke zu der Kunst von Norbert Ernst Herrmann, die insgesamt mehr sein will als nur harmlose Ästhetik, die lediglich gefallen will. Hier im Atelier für moderne Kunst und visuelle Kommunikation - im schönen, tiefen Pfälzer Wald zwischen Kaiserslautern und Neustadt an der Weinstraße -, lassen wir uns vom Streben von Jürgen Habermas nach Verständigung leiten.

Siehe unten: Das Buch von dem Künstler Norbert Ernst Herrmann mit dem Titel: "Kunst. Jenseits von Figuration und klassischer Abstraktion." - siehe hier:

Kommunikation in Farbe und Form:

Der Kommunikationsanspruch von Kunst ist ein zentrales Element in der Arbeit von Norbert Ernst Herrmann. Er sagt:

"Es geht darum, dass jedes Kunstwerk eine Botschaft trägt, einen Dialog anbietet und Betrachter*innen aktiv einbezieht. Meine Kunstäußerungen sollen nicht nur gefallen, sondern zum Nachdenken anregen und eine menschliche Verbindung herstellen. So wird jede Kreation zu einem Gespräch zwischen Werk und Mensch. Dabei ist unerheblich, ob das Werk beauftragt ist oder nicht, ob es in der Kategorien "Freie Kunst" oder "Design" entsteht - beide Bereiche der Kunst sind eine persönliche, geistige Schöpfung im Sinne des deutschen Urheberrechts."

Unten: Titel: Innsbruck 1A, Technik: Fine Art Print auf Canvas und Plexiglas auf Dibond, Größe: 84 cm X 86 cm - aber so gut wie in allen Größen herstellbar. Siehe Webshop.

Eine Einladung an Sie:

Das Wichtigste, das wir vom Atelier für moderne Kunst und visuelle Kommunikation - oder auch "Design", wie es etwas verkürzt hier heißt - vermitteln möchten, ist, dass Sie ganz persönlich gemeint sind. Jede Idee, die zur Umsetzung in einem durchaus differenzierten Entwurfsprozess entsteht, ist eine Einladung an Sie, sich mit den Ergebnissen auseinanderzusetzen, die uns bewegen. Es ist ein Versuch, Kunst und Design zugänglich und verständlich zu machen, inspiriert von Habermas' Glaube an die Kraft des verstehenden Dialogs, der in unserem puren Menschsein vom Kind bis zum Erwachsenwerden in unser aller Leben angelegt ist. Was nicht bedeutet, dem Konflikt aus dem Wege zu gehen, denn die Menschen sind nunmal auch verschieden in ihren Anschauungen der Welt, die irren können. Trotzdem müssen Entscheidungen im Für und dem Wider von Gründen getroffen werden. Das hat Jürgen Habermas  Mitte der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts beim "Historiker-Streit" genannten, großen Disput in dem noch geteilten Deutschland, auch beispielhaft im öffentlichen Diskurs mit vielen konservativen Historikern und Zeitgenoss*innen vorgelebt.     

"Entdecken Sie, wie meine Malerei, meine Grafik, auch mein Design Geschichten erzählen und Verbindungen zu allen möglichen Ausdrucksmöglichkeiten unserer Phantasie  schaffen, " sagt Norbert Ernst Herrmann. Sehen Sie auch viele Gestaltungen, die im Auftrag entstanden sind, oder in diese Kategorie gehören.

Oder aber nicht zuletzt Arbeiten, die ähnlich wie die hier gezeigte Grafik von Norbert Ernst Herrmann, wie er sie in Auseinandersetzung mit Welt und Wirklichkeit, zum Ausdruck bringt und auch in öffentlichen Ausstellungen zeigte.

Es folgt ein Auszug aus einem Interview, das Michael Hesse von der Frankfurter Rundschau mit dem Philosophen Rainer Forst geführt hat, über die Theorie und die Wirkung von Jürgen Habermas. 

Frankfurter Rundschau, erschienen am17. 03. 26, Seite 18, 

 

Frage: "(Jürgen Habermas) zählt ja zur zweiten Generation der Frankfurter Schule. Ist sein Denken eine Fortsetzung dieser Richtung, oder überwiegen in seinem Werk doch eher andere Einflüsse?

Antwort: Beides, und das macht sein Werk so produktiv. Er hielt an vielen Grundeinstellungen der Frankfurter Schule fest, etwa die einer in der Moderne überwiegend einseitigen, strategischen Rationalität oder die von strukturellen Widersprüchen, moderner, kapitalistisch organisierten Gesellschaften. Aber philosophisch griff er ebenso wie soziologisch viel weiter aus und versuchte, die Frage nach der Begründung einer anderen, kommunikativen Vernunft ebenso auf der Höhe der zeitgenössischen Philosophie zu beantworten, wie er versuchte nach Weber, Parsons und Luhmann die soziologische Gesellschaftsdiagnose neu zu orientieren. Aber bis zum Schluss blieb er ein Frankfurter, der nach Ursachen einer "entgleisenden" Moderne fragte - wohl wissend, dass die Ressourcen zu deren Rettung nur in ihr selbst gefunden werden können." 

(Farbliche Hervorhebung, auch im Folgendem, von N.E.H.)

 

 

Hier nun weitere Statements anlässlich des Todes von Jürgen Habermas 2026:

"Kein anderer zeitgenössischer Denker hat die Historiker meiner Generation so anregend, ja prägend gewirkt wie Jürgen Habermas. Seine Art zu argumentieren war eine einzigartige intellektuelle Herausforderung. Sie gab uns Anlass, die Grundlagen der historischen Urteilsbildung neu zu durchdenken. Eine an normativen Fragen ausgerichtete Geschichtswissenschaft kam und kommt ohne Rückgriff auf sein Denken nicht aus. Ich bin Jürgen Habermas dankbar für den kritischen Dialog, den ich über viele Jahrzehnte hinweg mit ihm führen konnte, für seinen Zuspruch ebenso wie für seinen Widerspruch."

Heinrich August Winkler

ist Historiker und Autor der "Geschichte des Westens."   

"Das ist ein großer Verlust für Europa und die Welt. Mehr denn je werden wir seinen Optimismus und sein Vermächtnis brauchen, um eine soziale und demokratische föderale Vision für Europa und die internationalen Beziehungen voranzubringen."

Thomas Piketty

ist Ökonom und Ungleichheitsforscher.

 

"Jürgen Habermas war eine der herausragenden intellektuellen Persönlichkeiten des Nachkriegswestens. Tatsächlich hat er maßgeblich dazu beigetragen, unser Verständnis von den Werten und dem Wesen des heutigen Westens zu prägen. Da dieser Westen von allen Seiten bedroht ist, sind seine Werke - etwa über die demokratische Öffentlichkeit und die Art von Europa, die wir für das 21. Jahrhundert brauchen - notwendiger denn je. Er wird schmerzlich vermisst werden."

Timothy Garton Ash

ist ein britischer Historiker, Publizist und Buchautor. 

 

"Seine demokratische Leidenschaft hat mich herausgefordert. Seine demokratische Sensibilität hat die Studentenbewegung vor autoritären Versuchungen gewarnt. Sein Konzept des Verfassungspatriotismus ermöglichte es mir, mich mit dem demokratischen Staat zu versöhnen. Sein Verständnis für die Idee Europas als Überwindung nationalistischer Gefahren hat uns verbunden."

Daniel Cohn-Bendit

hat die Studentenrevolte von 1968

geprägt und war von 1994 bis 2014

Mitglied des Europaparlaments. 

(Die Zeit vom 19. 03. 26)

 

"Er hat drei Fragen gestellt, auf die es ankommt. Sie helfen uns durchs Chaos."

Das schreibt Hartmut Rosa und fährt fort:

"War der Iran kurz davor eine Atombombe zu bauen? Gibt das den USA und Israel das Recht, gegen das Land in den Krieg zu ziehen? Geht es bei dem aktuellen Konflikt wirklich um die nukleare Bedrohung - oder geht es um geostrategische Interessen und Öl, die Ablenkung von innenpolitischen Problemen? 

Diese drei Fragen stellen sich derzeit angesichts der Weltlage mit großer Dringlichkeit. Sie entsprechen genau den drei Momenten, die Jürgen Habermas als die in der Kommunikation stets gemeinsam erhoben, aber strikt zu unterscheidenden Geltungsansprüchen identifiziert hat. Ist es wahr (die Frage nach dem objektiven Sachverhalt)? Ist es richtig (die Frage nach der sozialen beziehungsweise ethischen Begründbarkeit)? Ist es wahrhaftig, das heißt, meint der Sprecher es ernst? (...)

Man kann die erste Frage verneinen und die zweite dennoch bejahen. (...) Selbst wenn man die dritte ebenfalls verneint, kann man den Krieg für richtig halten. Und umgekehrt kann man die erste und die dritte Frage bejahen und die zweite dennoch verneinen: Nichts rechtfertigt einen Krieg. (...)

In den Reden von Donald Trump muss inzwischen sogar der vierte, von Habermas als trivial formulierte Geltungsanspruch verneint werden: Ist das Gesagte inhaltlich verständlich? Der Diskursverfall ist ein wesentlicher Grund, wieso Habermas´ Leitgedanke vom zwanglosen Zwang des besseren Arguments so aus der Zeit gefallen erscheint. Dabei liefert er die einzige glaubwürdige Alternative zu der angeblichen Notwendigkeit, auf Waffen zu setzen. Wenn Du den Frieden willst, rüste für den Krieg. Diese Strategie führt seit ungefähr 7000 Jahren immer aufs Neue zum Krieg. Wenn Du den Frieden willst, setze auf die Kraft des besseren Arguments, in dem du die drei Geltungsansprüche, einzeln und systematisch formulierst und Prüfung einforderst. (...) Auch wenn es utopisch klingen mag - es ist die letzte glaubwürdige Strategie der Menschheit. Dass sie derzeit in der Krise ist, macht sie nicht falsch. Die Hoffnung, den Frieden mit Waffen herbeizuzwingen, ist gewiss nicht weniger utopisch. "

 

Hartmut Rosa

lehrt Soziologie in Jena und

leitet das Max-Weber-Kolleg

in Erfurt.

(Die Auszüge hier sind dem Artikel "Das ist die letzte glaubwürdige Strategie" von Hartmut Rosa entnommen, der in der Wochenzeitung Die Zeit vom 19.März 2026 erschienen ist. Die blauen Hervorhebungen sind von N.E.H.) 

 

"Der Tod von Jürgen Habermas erschüttert die ganze Welt. Auch China. Wir - dieses "Wir" umfasst mehrere Generationen von Chinesen der Gegenwart - hatten uns fast daran gewöhnt, dass er mit uns war und die Welt mit einem besonders scharfen Blick beobachtete. (...)

Habermas (gilt) in China als Erbe der sozialistische Tradition und als eine zentrale Figur des westlichen Marxismus. Wer ihn liest kann nicht nur seine Theorie verstehen, sondern zugleich die Entwicklung des westlichen Marxismus in der Moderne nachvollziehen. (...)

Sein langes Leben verband die Erinnerungen mehrer Generationen des modernen Chinas miteinander und ließ spüren, dass eine Idee der Menschheit jenseits nationaler Grenzen weiterhin hartnäckig gegen den Wandel der Zeiten fortbesteht." 

 

Tsuo-Yu Cheng

ist Professor für Soziologie an

der Nanjing-Universität,

China.

 

"Er war ein großartiger Mensch und herausragender Philosoph, der unser Verständnis von Gerechtigkeit erweitert hat."

 

Martha C. Nussbaum 

ist Professorin für Philosophie an der

Universität von Chicago

 der Titel

 

"Die Masse - das sind wir. So lautet der Titel eines kurzen Essays, den der 24jährige Jürgen Habermas im Juni 1953 im Handelsblatt lancierte. (...) Mehrere Jahre später, Habermas stand im Zenit der akademischen Reputation, heißt es in Faktizität und Geltung, der systematischen Darstellung seiner Demokratietheorie: "Relevante Anstöße, Themen und Beiträge, Probleme und Vorschläge kommen eher von den Rändern als aus der etablierten Mitte des Meinungsspektrums."

 

Kenishi Mishima

ist Professor für Philosophie an der

Wirtschaftsuniversität in Tokio 

 

"Wir sind aufgerufen, an seinem Werk weiterzuarbeiten."

Das ist die Überschrift eines längeren Interviews, das Peter Neumann in der Wochenzeitung Die Zeit - veröffentlicht am 19. März 2026 - mit dem langjährigen Freund von Habermas, dem Juristen, Autor und Filmemacher Alexander Kluge, anlässlich des Todes von Habermas führte. Kurze Zeit später verstarb der hochbetagte Kluge selbst. Hier ein kleiner Auszug: 

Die Zeit: "Herr Kluge, mit dem Tod von Jürgen Habermas scheint noch etwas anderes zu Ende gegangen zu sein. Nur was eigentlich?"

Kluge: " Es liegt ein rasanter Unterschied zwischen dem Zeitpunkt an dem ich ihn kennengelernt habe, und seinem Tod. Es war 1957:  Wir lebten nicht mehr in der Adenauer-Welt, aber auch noch nicht in der Welt der Protestbewegung mit ihren starken Parolen. Es war eine Art Zwischenzeit. Unsere Republik, vorallem ihre Öffentlichkeit, bewegte sich in viele Richtungen."

Die Zeit: "Inwiefern?

Kluge: "Habermas war damals Assistent am Frankfurter Institut für Sozialforschung, ich war ein junger Jurist. Wir bewegten uns im selben intellektuellen Umfeld. Unser Denken entstand aus der Erfahrung, dass Öffentlichkeit sich behaupten muss, gegen politische Mythen, gegen den Nachhall des Nationalsozialismus. Uns verbindet die kritische Theorie, und Habermas stellte eine Frage, die bis heute aktuell ist: Wie kann Öffentlichkeit funktionieren, wenn sie von irrationalen Bewegungen oder neuen Spiritualismen bedrängt wird?"

(...)

Die Zeit: "Habermas sprach immer vom "unvollendeten Projekt der Moderne", das Gespräch durfte nicht aufhören. "

Kluge: "Und wir sind aufgerufen, daran weiterzuarbeiten. Wir sind ihm das schuldig. Aber auch unabhängig davon wären wir gut beraten, das Denken als Werkstatt zu begreifen. (...) Öffentlichkeit muss immer wieder neu entstehen. Und dafür brauchen wir Neugier, Geduld und die Bereitschaft gemeinsam zu denken. Das Denken von Jürgen Habermas ist nicht vorüber. An dieser Baustelle können wir weiterarbeiten." 

 

"Er schrieb unverschämt selbstbewusst, in einem kühlen, sonoren Sound. 

Man kann die dunkle Gefühlslage, vielleicht auch die intellektuelle Verzweiflung nur erahnen, mit der Habermas zuletzt das Weltgeschehen beobachtet hat.

Habermas sprach nicht vom "Abendland", das war ein klebriger reaktionärer Kampfbegriff; er sprach von der westlich geprägten Zivilisation, in der die Bundesrepublik künftig ihren Platz finden müsse. Doch diese Zivilisation war ein unvollendetes Projekt, sie war verwilderte Selbstbehauptung. Kalte und heiße Kriege, wechselseitige Vernichtungsdrohungen, die Ausplünderung der Natur - eine ruinöse Unvernunft beherrschte die Welt. Diese innerzivilisatorische Wildnis dürfe nicht das letzte Wort der Geschichte sein, nicht der Finalzustand der Gattung. Die "Naturgeschichte des menschlichen Geistes", so lautete Habermas` Formel, ist nicht am Ende. Das menschliche Tier ist lernfähig."

 

Thomas Assheuer

Der längere Artikel mit der oben genannten Überschrift erschien in der Wochenzeitung Die Zeit am 19. März 2026 

 

"Für mich war das große Buch Faktizität und Geltung (1992) prägend. Hier wird gezeigt, dass Rechtsstaat und Demokratie konzeptuell zusammengehören, und es wird eine Theorie ausgearbeitet, die uns daran erinnert, dass in einer Demokratie die bessere Rechtfertigung herrschen sollte, nicht der bloße Wille von Mehrheiten. (...) Bis zuletzt hat diesen großartigen Intellektuellen aufgrund seines ursprünglichen Gespürs für die Gefahren der Zeit die zuweilen verzweifelte Sorge angesichts des Erstarkens des Nationalismus und Antisemitismus, dabei nahe bei Adorno, nicht losgelassen. (...) Aber er hätte mich streng zurechtgewiesen, würde ich in den Chor derer einstimmen, die mit seinem Tod eine Epoche demokratischer Hoffnungen zu Ende gehen sehen." 

 

Rainer Forst

Ehemaliger Schüler von Jürgen Habermas

und Professor für Politische Theorie und Philosophie

an der Goethe Universität in Frankfurt am Main ;

zitiert aus dem Artikel des Autors "Wir kamen kaum

zum Atemholen", veröffentlicht in der Wochenzeitung

Die Zeit am 19. März 2026

 

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